Tarifvertrag der lokführer

Август 5, 2020 2:27 дп Published by

In Frankreich befliegt eine sektorale Vereinbarung über die berufliche Bildung (31. Oktober 2011) Ausbildungspläne mit Kosten in Höhe von 0,3 % der Lohnsumme. In Österreich hat die ÖBB Holding AG in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft vida einen Gesundheitsförderungsplan für den Arbeitsplatz (2006–2010) mit Aktivitäten wie Gesundheitskreisen, Multiplikatorschulungen, Arbeitsgruppen, Sensibilisierungsmaßnahmen und berufsbezogenes Screening gesunder Mitarbeiter umgesetzt. Die meisten Beschäftigten in diesem Sektor sind im Rahmen privatrechtlicher Verträge beschäftigt, und ihre Arbeitsbedingungen werden, wie in jedem anderen Sektor, durch die geltenden Tarifverträge auf sektoraler Ebene oder die in jedem Unternehmen ausgehandelten Bedingungen bestimmt. Der Grund dafür ist, dass neue Marktteilnehmer in diesem Sektor in der Regel private Unternehmen sind, während die ehemaligen Monopole privatrechtlich zu Handelsunternehmen geworden sind. Obwohl sie in Staatsbesitz sind, haben ihre Mitarbeiter in der Regel den Sonderstatus (Beamten- oder Staatsstatus) verloren, den sie in der Vergangenheit genossen haben könnten. Dennoch haben sich die Beschäftigten der staatlichen Eisenbahngesellschaften in einigen Ländern in der Regel den Sonderstatus behalten, den sie hatten, als die Eisenbahn teil der öffentlichen Verwaltung war. Die folgenden Ausnahmen beziehen sich auf die Beschäftigten der etablierten Eisenbahnunternehmen, die Verkehrsdienstleistungen erbringen, da in vielen Fällen die Mitarbeiter des Infrastrukturbetreibers oder der Regulierungsbehörden tatsächlich Beamte sind oder einen besonderen Status des öffentlichen Sektors genießen. Anmerkungen: 1 In Deutschland werden Tarifverhandlungen auf Unternehmensebene mit branchenweiten Tarifverträgen zu bestimmten Aspekten, einschließlich des etablierten Betreibers (DB-Website), kombiniert. In Lettland ist die Teilnahme an Derausbildung in der allgemeinen Vereinbarung vorgesehen. Die einzige Gewerkschaft, die LDzSA, hat ein eigenes Ausbildungszentrum eingerichtet, in dem ständig etwa 30 Personen an Weiterbildungskursen teilnehmen können, wobei sich das Angebot im Sommer auf etwa 70 Personen ausdehnt. Die im Mai 2011 mit der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem IWF unterzeichnete Vereinbarung zielt darauf ab, die Pläne der Regierung zur Privatisierung von CP Carga und EMEF zu beschleunigen und privaten Unternehmen eine Konzession für den Betrieb einiger CP-Eisenbahnstrecken zu erteilen.

In Frankreich einigten sich die Sozialpartner am 11. Juli 2011 auf einen Rahmen für die Nachhilfe für jüngere und neue Arbeitnehmer durch ältere und erfahrenere Arbeitnehmer. In Norwegen wurde 2005 die Norwegische Eisenbahnschule gegründet, um den gesamten Sektor auszubilden. Im Vereinigten Königreich bietet GoSkills (ein arbeitgebergeführtes Gremium) Schulungen in den Kompetenzen des Sektors an. In Deutschland boten der Tarifvertrag von 1994 und der Db-Konzernbetriebsvertrag von 2006 Ausbildungsmöglichkeiten für Lehrstellen im Eisenbahnsektor. Darüber hinaus hat die DB Group 2011 eine neue Maßnahme für Schulabgänger entwickelt, die einen Pool zukünftiger Arbeitnehmer schaffen. In Deutschland enthalten der Tarifvertrag von 1994 und der Db-Konzernbetriebsvertrag von 2006 eine Vorschrift für Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Eisenbahnsektor. In diesem Rahmen initiierten der Arbeitgeberverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister (Agv MoVe) und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ein Projekt (Quali X) für junge Eisenbahner. Bei Irish Rail beispielsweise wurde die Irish Locomotive Drivers` Association (ILDA) gegründet, nachdem sie mit dem Produktivitätsdeal von Irish Rail 1994 unzufrieden war.

In Italien kam es Mitte der 80er Jahre zu einer solchen Zersplitterung, als die Unabhängige Lokführergewerkschaft (Comu) gegründet wurde. In mehr als der Hälfte der europäischen Länder gibt es spezielle Gewerkschaftsorganisationen für Lokomotivführer. Dies ist in der Tschechischen Republik, Estland, Finnland, Deutschland, Ungarn, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien und dem Vereinigten Königreich der Fall.

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